Das Fest kann kommen

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Ingo Narat, Redakteur beim Handelsblatt, weiß Bescheid: Gold bleibt der Rettungsanker bei Unfällen. Und die Massen vor den  Toren der Edelmetallmesse sind nun zum "smarten Geld" erhoben. Ein zumindest kurzfristig äußerst unschönes Sentimentsignal.

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Stimmung bei Immobilien kippt wieder

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Die Stimmung der europäischen Anleger für den in der Finanzkrise lieb gewonnen Immobilien-markt kippt wieder. Das zeigt das sentix Immobilien Sentiment, das im November um zwei auf jetzt 3,75 Punkte fällt.

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Das Risiko von Glamour-Aktien

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Zum aktuellen Twitter-IPO und dem besonderen Reiz von Technologie- und Modeaktien habe ich ein Interview für das Manager Magazin Online gegeben. Im Original ist dies hier veröffentlicht worden. Da ich hier viele grundsätzliche Aussagen getroffen habe, möchte ich dieses hier für den Behavioral Finance-Blog konservieren.

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Deutschland mit neuem Rekord

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im November um 3,2 auf 9,3 Punkte. Das ist sein höchster Stand seit Mai 2011 und in diesem Monat die stärkste Zunahme unter allen Regionen. Vor allem die konjunkturelle Lage beurteilen die Anleger besser als im Vormonat. Für Deutschland nimmt der Gesamtindex ebenfalls zu. Hier zeichnen die 6-Monats-Erwartungen in stärkerem Maße für den Anstieg verantwortlich. Sie notieren nun auf dem höchsten Stand seit Erhebungsbeginn der Deutschlandzeitreihe Anfang 2009. Unter den übrigen Regionen fallen die USA und Japan eher negativ auf, die Emerging Markets positiv. Insgesamt zeigen sich die institutionellen Anleger diesen Monat deutlich vorsichtiger als die Privaten. Der Gesamtindex für das globale Aggregat steigt aufgrund der guten Entwicklungen für Euroland und die Emerging Marktes den vierten Monat in Folge.

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EBI nun auf Allzeittief, doch Frankreich irritiert

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im Oktober um 4,5 Prozentpunkte und notiert nun mit 14,25% auf dem niedrigsten Stand seit seiner Einführung im Juni 2012. Es war der dritte Rückgang des Indikators in Folge. Ähnlich niedrig lag der sentix EBI bisher nur im Januar, als er einen Wert von 17,15% erreichte. Der Index zeigt, dass derzeit noch etwa jeder siebte Anleger mit dem Austritt mindestens eines Landes aus der Eurozone innerhalb der nächsten zwölf Monate rechnet.

Der Rückgang des sentix EBI findet diesen Monat vor dem Hintergrund der andauernden Regierungsverhandlungen in Deutschland statt, die nun auf die Bildung einer großen Koalition hindeuten. Negativschlagzeilen rund um Euroland gab es in den vergangenen Wochen kaum. Dafür haben die USA und ihre Haushaltsstreitigkeiten die Aufmerksamkeit der Investoren zuletzt auf sich gezogen.

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