sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Eurozone zeigt sich erneut gefestigt

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im Oktober zum vierten Mal in Folge und notiert mit 11,3% auf einem Jahrestief. Obwohl sich Europa mit der Flüchtlingskrise einer ernsten Herausforderung gegenüber sieht, führt dies nicht zu einer erneuten Verunsicherung über die Stabilität der Eurozone.

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Rally bei Griechenland-Bonds steht nichts im Wege

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im September das dritte Mal in Folge und notiert nach 17,2% nun bei 15,4%. Das liegt an der entspannteren Haltung der Anleger – und hier insbesondere der institutionellen – gegenüber Griechenland und eröffnet weiterhin Chancen bei hellenischen Staatsanleihen.

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Euro Break-up Index signalisiert Chancen bei Griechenland-Anleihen

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im August von 26,5% auf 17,2%, den tiefsten Stand seit November letzten Jahres. Getrieben ist diese Entwicklung davon, dass immer weniger Anleger einen „Grexit“ erwarten. Dies eröffnet Chancen bei Griechenland-Bonds.

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„Grescue“ befeuert Fliehkräfte in der Kernzone

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im Juli massiv von 48,4% auf 26,5%, den niedrigsten Wert seit Januar. Das liegt an der Griechenland-Rettung, die den nationalen Index für Hellas kräftig sinken lässt. Doch gegen den Trend steigen die EBI für Deutschland und Finnland, deren Staatsanleihen von den ungelösten Euro-Problemen profitieren.

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Anleger sind bezüglich Grexit gespalten, sehen aber keine Ansteckung

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Der sentix Euro Break-up Index steigt im Juni von 41,2% auf 48,4%. Damit ist das Anlegerlager bezüglich der Frage des Auseinanderbrechens des Euros fast exakt in zwei Hälften gespalten. Einig sind sich die Investoren dafür nach wie vor hinsichtlich der Ansteckungsgefahren eines solchen Ereignisses. Diese halten sie weiterhin für sehr niedrig.

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