sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Deutschland hebt ab, Euroland atmet durch

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Der Gesamtindex für Euroland gibt im Dezember leicht um 1,3 auf nun 8,0 Punkte nach. Grund hierfür ist eine leicht eingetrübte Wahrnehmung zur konjunkturellen Lage. Die Erwartungen der Anleger steigen hier jedoch auf den höchsten Stand seit April 2006! Deutschland widersetzt sich einmal mehr der Entwicklung des Euroland-Aggregats. Hier steigt der Gesamtindex um knapp zwei auf jetzt 32,1 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit Dezember 2010. Die Erwartungen erklimmen dabei wie im Vormonat ein neues Allzeithoch seit Einführung des Indikators vor rund fünf Jahren. Der Gewinner des Monats sind allerdings die USA. Für die Vereinigten Staaten steigt der Gesamtindex um über zehn Punkte und damit so stark wie selten zuvor. Das treibt auch den Gesamtindex für das globale Aggregat, der weiter zunimmt und nun so hoch notiert wie seit April 2011 nicht mehr.

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Deutschland mit neuem Rekord

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im November um 3,2 auf 9,3 Punkte. Das ist sein höchster Stand seit Mai 2011 und in diesem Monat die stärkste Zunahme unter allen Regionen. Vor allem die konjunkturelle Lage beurteilen die Anleger besser als im Vormonat. Für Deutschland nimmt der Gesamtindex ebenfalls zu. Hier zeichnen die 6-Monats-Erwartungen in stärkerem Maße für den Anstieg verantwortlich. Sie notieren nun auf dem höchsten Stand seit Erhebungsbeginn der Deutschlandzeitreihe Anfang 2009. Unter den übrigen Regionen fallen die USA und Japan eher negativ auf, die Emerging Markets positiv. Insgesamt zeigen sich die institutionellen Anleger diesen Monat deutlich vorsichtiger als die Privaten. Der Gesamtindex für das globale Aggregat steigt aufgrund der guten Entwicklungen für Euroland und die Emerging Marktes den vierten Monat in Folge.

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USA labil, Euroland stabil

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Im Oktober sinkt der Gesamtindex für Euroland leicht. Sein Rückgang um 0,4 auf 6,1 Punkte ist aber in Anbetracht des enorm starken Anstiegs des Vormonats als eine Bestätigung zu sehen. Deutlich abwärts geht es hingegen mit dem Gesamtindex für die USA. Hier nehmen sowohl die Lagebeurteilung als auch die 6-Monats-Erwartungen der befragten Anleger vor dem Hintergrund der Haushaltsstreitigkeiten jenseits des Atlantiks spürbar Schaden. Doch die USA bleiben das einzige Sorgenkind in diesem Monat. Die Gesamtindizes für die Emerging Markets-Regionen steigen stark. Auch nimmt für Japan der Optimismus weiter zu. Der Gesamtindex für das globale Aggregat legt somit den dritten Monat in Folge zu und notiert nun so hoch wie seit Februar nicht mehr.

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Fulminanter Befreiungsschlag für Euroland

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im September um 11,3 auf nun +6,5 Punkte. Das ist der zweitstärkste Anstieg des Indikators seit seiner Auflegung im Jahr 2003. Auch liegt der Index erstmals seit Juli 2011 wieder im positiven Bereich. Es verbessern sich sowohl die konjunkturelle Lageeinschätzung als auch die 6-Monats-Erwartungen der Anleger kräftig. Auch für Deutschland schnellt der Gesamtindex nach oben. Er notiert nun auf dem höchsten Stand seit April 2011 und signalisiert auch hier eine stark anziehende Konjunktur. Die übrigen Länder und Regionen zeigen sich im September stabil. Für die Emerging Markets-Regionen sieht es dabei tendenziell wieder nach Besserung aus. Der Index für das globale Aggregat steigt auf den höchsten Stand seit März. 

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Die Konjunkturlokomotive nimmt Fahrt auf

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im August dynamisch um 7,70 Punkte auf nunmehr -4,9 Punkte. Getrieben von einer verbesserten Lagebeurteilung, welche um 8,25 Punkte zulegen kann, wie auch einer positiveren 6-Monats-Erwartungen, die mit einem Plus von 7,00 Punkten aufwartet, legen alle Teilbereiche zu. Das Niveau spiegelt den zweithöchsten Stand in 2013 wider (Februar 2013 bei -3,9 Punkte). In das Konzert der guten Nachrichten reihen sich auch die Länder Deutschland, Japan und die USA ein, welche sich über die letzten Monate bereits positiv präsentiert hatten. Erfreulich ist, dass nun alle Weltregionen von einem Anstieg profitieren können. Insbesondere die Emerging Markets stoppen ihren Negativ-Trend der Vormonate. Der Index für das globale Aggregat steigt auf ein Fünf-Monatshoch.

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