Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 06-2015)

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Konstruktiv in Europa, Fragezeichen in den USA

Eine erstaunliche Gelassenheit im Umgang mit der Griechenlandfrage zeigt sich im sentix-Datenkranz. Die Kombination aus nahezu neutraler Stimmung und stabil-positivem Bias spricht für einen intakten Hausse-Trend. Einzig in den USA bestehen erhebliche Fragezeichen auf Seiten der Anleger. Positiv hat sich dagegen die Situation für USD-JPY geklärt: Das Time Differential Index Signal setzt sich durch! Auch im Rohölmarkt lohnt der Blick auf den TD-Index.

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Tut sie es oder tut sie es nicht?

Seit dem Ende des Anleihekaufprogramms der US-Notenbank im Oktober 2014 erwarten die Anleger den Beginn eines Zinserhöhungszyklus in den USA. Doch in den letzten Wochen kamen daran Zweifel auf. Der fallende Ölpreis sowie der feste US-Dollar schienen einem solchen Ansinnen mehr und mehr im Wege zu stehen. Mit den robusten Arbeitsmarktdaten vom Freitag kommt das Thema Leitzinserhöhung in den USA jedoch wieder auf die Agenda!

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 05-2015)

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Allheithoch im Strategischen Bias

Der deutsche Aktienmarkt erfreut sich einerseits eines Allzeithochs im Strategischen Bias, andererseits lahmen die internationalen Märkte. Dennoch unterstreicht die Robustheit des DAX gegenüber der Wall Street die aktuelle Ausnahmestellung der Euroland-Leitbörse. Im Euro und bei Öl laufen aktuell Gegenbewegungen, die jedoch noch keine nachhaltigen Trendwenden darstellen dürften.

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Schneller, höher, weiter – aber keine Einbahnstraße

Das Aktienjahr 2015 hat in Europa weit besser begonnen, als sich dies viele Anleger vorgestellt haben. Mit 10.800 Punkten notiert der DAX bereits höher, als dies viele Marktbeobachter für das ganze Jahr erwartet haben. Obwohl sentix mit einer DAX-Prognose von 13.000 Punkten relativ einsam am oberen Ende des Prognosespektrums rangiert, haben auch wir einen so positiven Jahresauftakt nicht erwartet. Es ist deshalb an der Zeit, den sentix Ablaufplan zu überprüfen.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 04-2015)

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Die Kraft des Anleger-Bias

Was für eine Marktreaktion auf einen Anstieg des Strategischen Bias folgen kann, hat sich in der abgelaufenen Woche am Aktienmarkt gezeigt. Die Anleger jubeln und hieven ihre Aktienquote deutlich an. Trübsal ist stimmungstechnisch nur noch beim Euro angesagt: Der Bärenüberhang beträgt stolze 49%! Antizyklisch gedacht: Die Wahl in Griechenland könnte der Beginn einer Erholung darstellen.

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Weckruf für Aktienanleger

Dass sie es getan hat, war keine Überraschung. Aber das die Europäische Zentralbank sogar auf die erhöhten „Flüsterschätzungen“ noch einen draufgesetzt hat, war dann doch eine Überraschung. 1.140 – das ist die Zahl die sich Anleger nun merken müssen (sollen). So viele Milliarden Euro sollen in 19 „Monatsraten“ á 60 Milliarden Euro durch Ankauf von Staatsanleihen in den Markt gepumpt werden. Die EZB treibt damit den Anlagenotstand weiter auf die Spitze.

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 03-2015)

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Euro vor „Finale Grande"

Das Sentiment für europäische Aktien kann nochmals zulegen, für die US-Aktien wie auch für Japan gibt es erstaunlicher Weise eine Stimmungseintrübung zu vermelden!
Besonders auffällig ist in dieser Woche der Euro, der aufgrund des anstehenden QE-Programmes der EZB auf ein „Finale Grande" zusteuern könnte.

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Vorbereitung auf den Tag X

Kaum ein Ereignis wird so sehr mit Spannung – und Vorfreude! – erwartet, wie die EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag. Nichts Geringeres als ein beeindruckendes Programm zum Ankauf von Staatsanleihen wird erwartet. Hierzu hat nicht zuletzt der überraschende Schritt der Schweizer Nationalbank, die selbstgewählte Bindung des Frankens an den Euro zu kappen, beigetragen. Doch wo immer viel Vorfreude herrscht, sind Enttäuschungen oftmals nicht weit!

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 02-2015)

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Zuversicht trotz steigender Volatilität

Bei Aktien fällt die hohe Zuversicht ins Auge. Sowohl auf der strategischen Ebene als auch auf kurze Sicht zeigen sich die Anleger entspannt. Dies überrascht, denn die Preisvolatilität nahm zuletzt deutlich zu. Am Währungsmarkt neigt sich die USD-Stärke dem Ende zu. Vor allem gegen Euro könnte das Tief zunächst gesetzt sein. Bei Rohstoffen ergeben sich für Öl und Gold positive Signale, wenn auch mit ganz unterschiedlichem Hintergrund.

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Der Anstieg der Volatilität der Volatilität

An den Märkten spielt sich auch in Woche 2 des Jahres 2015 weiter seltsames ab. Einerseits notieren wir stabile und positive Erwartungen für die Konjunktur sowie die Aktienmärkte. Andererseits springen die Volatilitätsindizes nach oben, so als würden wir gerade auf eine negative Zuspitzung einer Korrekturbewegung zulaufen. Doch diese ist weder im Preistrend der wichtigsten Aktienmärkte angelegt, noch zeigt sich eine vergleichbare Angst in den Sentimentindizes.

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