Neuer sentix Index

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sentix startet die Veröffentlichung eines Euro Break-up-Indikators

Wie denken private und institutionelle Investoren über den Bestand und die Stabilität der Eurozone? Welches Land ist der größte Wackelkandidat? Dies sind nur zwei von mehreren Fragen, mit denen sich Investoren beschäftigen, seit die Euro-Schuldenkrise zu einem marktbeherrschenden Faktor geworden ist.

Mit der Umfrage vom 22.06.2012 startet sentix eine neue wöchentliche Umfrage unter fast 4.000 registrierten Anlegern zur Stabilität der Eurozone. Die Ergebnisse der Umfrage liefern neue Indikatoren, welche anzeigen, ob und wie viele Investoren mit einem Auseinanderbrechen (Break-up) der Eurozone rechnen und welche Länder dabei besonders im Fokus stehen.

Über die Ergebnisse berichtet sentix jeweils am darauffolgenden Montag unter http://ebr.sentix.de bzw. http://ebr.sentix.co.uk (English) (erstmals am 25.06.2012)!

Zudem stehen die Charts dieser neuen Indikatorgruppe sowie die Datenreihe des Gesamtindex allen aktiven sentix Teilnehmern im My sentix Portal zur Verfügung (ab 01.07.2012).

Das Viertelfinale

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Deutschland oder Griechenland – einer von beiden fliegt aus der Euro!

Wir sehen diese Headline schon ganz klar vor uns, denn wir setzen heute Abend gegen Dänemark auf ein erfolgreiches Spiel unserer Fußball-Nationalmannschaft und damit auf den Gruppensieg in der Gruppe B bei der Euro2012. Es käme dann am Freitag, den 22.6., zu einem brisanten Viertelfinale bei der Euro: Griechenland gegen Deutschland!

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Euroland wird zum globalen Problem

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Die Rezession in Euroland vertieft sich. Der sentix Gesamtindex für die Euroland-Konjunktur verliert zum dritten Mal in Folge und notiert mit -28,9 Punkten auf dem tiefsten Stand seit Mai 2009! Lage- und Erwartungswerte sind an dem Rückgang gleichermaßen beteiligt. Die Entwicklung in Euroland wirkt sich auch zunehmend negativ auf die bisherigen Wachstumsmotoren aus. Deutschland, die USA sowie der globale Index fallen alle deutlich zurück. Dies dürfte die Notenbanken nun herausfordern. Die niedrigen Inflationserwartungen schaffen dafür Raum.

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Parallel-Welten und der Euro-Euro

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Dr. Thomas Mayer, inzwischen ehemaliger Chef-Volkswirt der Deutschen Bank, hat den Vorschlag unterbreitet, Griechenland durch die Einführung einer Parallelwährung zu stabilisieren. Nachfolgend eine kritische Betrachtung dieser Idee. Zudem wage ich einen besonderen Blick auf unsere Anleihemärkte!

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Das Unvermeidliche

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Es gibt immer noch ein paar unentwegte Optimisten, die glauben, dass der Euro in seiner gegenwärtigen Form Bestand hat. Wenn es gut läuft, bleibt es nur bei einem Austritt Griechenlands.

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