Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 51-2016)

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Weihnachtsausgabe

Wir wünschen allen sentix-Teilnehmern ein gesegnetes Weihnachtsfest. Aus diesem Grund gibt es heute eine unkommentierte Chart-Auswahl der wichtigsten sentix-Signale.

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Eiszeit für den Euro

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Das seit 2001 erhobene sentix Sentiment für das Währungspaar EUR/USD fällt auf ein Allzeittief. Die divergierende Geldpolitik der Fed und EZB belastet nicht nur den Eurokurs, sondern auch die Wertwahrnehmung der Anleger in den Euro. In den nächsten Wochen muss mit weiterer Euroschwäche gerechnet werden.

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sentix Investmentmeinung 50-2016

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Kaufen ohne echte Überzeugung

Eine der markantesten Entwicklungen gibt es zurzeit beim Rohöl/Brent zu beobachten. Gemäß den COT-Daten steigen die long-Positionierung der large speculators auf ein neues Allzeithoch (siehe Chart, Linie in orange); Dieser Positionsaufbau ist keineswegs von einem Anstieg im Grundvertrauen begleitet (grüne Linie). „Kaufen ohne echte Überzeugung“ ist ein Verhalten an den Märkten, das selten belohnt wird.

Geänderte Einschätzung: Rohöl (Brent)

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey (KW 50-2016)

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Ergebnisse des sentix Global Investor Survey 50-2016

Allzeittief im Sentiment bei EUR/USD

Vor einer Woche gab es noch Jubel-Arien am Aktienmarkt, jetzt kehrt etwas vorweihnachtliche Ruhe ein. Das Sentiment kühlt sich ab, wobei zunehmende Verkaufsbereitschaft zum Jahresende aufkommt. Besonders spannend ist es bei EUR/USD. Hier messen wir einen Rekordpessimismus, begleitet von einem Vertrauensentzug, der wenig Hoffnung auf ein Ende der Abwärtsbewegung macht. Auch bei Gold ist das negative Sentiment nicht als Kaufgelegenheit zu verstehen.

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Banken sind wieder „in“

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Das sentix Sektor Sentiment für europäische Bankaktien steigt auf den höchsten Wert seit Januar 2014. Das Stimmungsbild der Anleger dreht sich damit binnen weniger Monate um 180 Grad. Ein derartig schnell ansteigender Optimismus ist zumindest kurzfristig eine Belastung für Bankaktien.

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