sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Euroland-Sorgen schwinden trotz Italien-Stresses

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im September den zweiten Monat in Folge. Er notiert nun bei 18,75% nach zuvor 20,45%. Das ist der zweitniedrigste Wert seit seiner Einführung im Juni 2012. Nur im Januar lag der sentix EBI mit 17,15% niedriger. Der Index zeigt allerdings, dass immer noch knapp ein Fünftel der Anleger mit dem Austritt mindestens eines Landes aus der Eurozone innerhalb der nächsten zwölf Monate rechnet.  

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Deutscher Euro Break-up Index steigt im Vorfeld der Wahl leicht

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Im August fällt der sentix Euro Break-up Index (EBI) um gut drei Prozentpunkte von 23,75% auf 20,45%. Damit ist die Irritation um die sommerliche Regierungskrise in Portugal, die im Juli den Indikator nach oben getrieben hatte, wieder zum Großteil gewichen. Der nationale EBI für Deutschland steigt indes im Vorfeld der Wahl leicht an.

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Der dritte im Bunde: Portugal rückt in den Fokus

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Nach drei Rückgängen in Folge steigen die Sorgen über den Fortbestand der Eurozone im Juli wieder an. Der sentix Euro Break-up Index (EBI) steigt um knapp 4%-Punkte von 19,95% auf 23,75%. Maßgeblich für diesen Rückgang ist die Regierungskrise in Portugal, welche den nationalen EBI von Portugal deutlich negativ beeinflusste.

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Griechenland-Exit tritt wieder auf den Plan

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im Juni von 21,85% auf 19,95%. Mit seinem dritten Rückgang in Folge erreicht der Indikator nun knapp seinen Stand vom Februar. Die leichte Abnahme ist mit schwindenden Sorgen um Slowenien und Zypern zu erklären. Für diese Länder geben die nationalen Break-up-Indizes am deutlichsten nach. Doch es gibt diesen Monat auch einen alten Bekannten, der als potenzieller Euro-Austrittskandidat wieder in den Vordergrund tritt.

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Zweigeteilte Peripherie

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) sinkt im Mai von 24,4% auf 21,9%. Dies ist der zweite Rückgang in Folge, nachdem der Index im Februar und März vor der Hintergrund der italienischen Wahlen und der Rettungswirren um Zypern deutlich gestiegen war. Der jetzige EBI-Wert ist der drittniedrigste Stand in der mittlerweile einjährigen Historie des Indikators. Nur im Januar und Februar dieses Jahres hat der EBI niedriger notiert.

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