sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Italienischer Regierungswechsel wird skeptisch begleitet

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Zum Monatswechsel fällt der sentix Euro Break-up Index (EBI) auf ein neues Allzeittief von 11,7% nach 13,3% im Vormonat. Es rechnet nun also nicht einmal mehr jeder achte Anleger mit dem Austritt mindestens eines Landes aus der Eurozone innerhalb der nächsten zwölf Monate.

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Große Zuversicht zum Jahresstart -- sentix EBI auf Allzeittief!

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Nach zwei Anstiegen in Folge sinkt der sentix Euro Break-up Index (EBI) zum Jahresstart auf ein neues Allzeittief von 13,3% nach 17,0% im Vormonat. Damit zeigt der Index an, dass derzeit nicht einmal mehr jeder siebte Anleger mit dem Austritt mindestens eines Landes aus der Eurozone in-nerhalb der nächsten zwölf Monate rechnet.

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Frankreich entfernt sich weiter vom Kern

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Auch zum Jahreswechsel steigt der sentix Euro Break-up Index. Mit 17 Punkten notiert dieser im Dezember allerdings noch immer nahe seiner im Oktober erreichten Jahrestiefstände.

In der Einzelbetrachtung der nationalen EBI stechen zwei Entwicklungen heraus. Zum einen steigt der EBI für Portugal auf 2,7% an. Die Anleger reagieren damit auf die Entscheidung des Verfassungsgerichts, einen Teil der beschlossenen Sparmaßnahmen zu verbieten. Der Anstieg ist zwar absolut bemerkenswert, stellt jedoch keine neue Qualität für die Einschätzung der Anleger gegenüber Portugal dar. Insbesondere wenn man die EBI-Entwicklung mit der Entwicklung der Zinsdifferenzen von Bunds zu portugiesischen Staatsanleihen vergleicht, sind Portugals Bonds noch immer als „fair" bewertet zu betrachten.

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Italien stört die neue Harmonie

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Nach drei Rückgängen in Folge steigt der sentix Euro Break-up Index (EBI) im November von 14,25% auf 15,8%. Das ist nach einem Allzeittief im Vormonat nun immer noch der zweitniedrigste Stand seit Einführung des Index im Juni 2012. Der sentix EBI zeigt, dass derzeit rund jeder sechste Anleger mit dem Austritt mindestens eines Landes aus der Eurozone innerhalb der nächsten zwölf Monate rechnet.

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EBI nun auf Allzeittief, doch Frankreich irritiert

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Der sentix Euro Break-up Index (EBI) fällt im Oktober um 4,5 Prozentpunkte und notiert nun mit 14,25% auf dem niedrigsten Stand seit seiner Einführung im Juni 2012. Es war der dritte Rückgang des Indikators in Folge. Ähnlich niedrig lag der sentix EBI bisher nur im Januar, als er einen Wert von 17,15% erreichte. Der Index zeigt, dass derzeit noch etwa jeder siebte Anleger mit dem Austritt mindestens eines Landes aus der Eurozone innerhalb der nächsten zwölf Monate rechnet.

Der Rückgang des sentix EBI findet diesen Monat vor dem Hintergrund der andauernden Regierungsverhandlungen in Deutschland statt, die nun auf die Bildung einer großen Koalition hindeuten. Negativschlagzeilen rund um Euroland gab es in den vergangenen Wochen kaum. Dafür haben die USA und ihre Haushaltsstreitigkeiten die Aufmerksamkeit der Investoren zuletzt auf sich gezogen.

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