sentix Euro Break-up Index News

Auf dieser Seite informieren wir über die neueste Entwicklung des sentix Euro Break-up Index. Dieser Indikator zeigt im Zeitablauf, für wie wahrscheinlich private und institutionelle Investoren auf Sicht von 12 Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone (Ausscheiden mindestens eines Landes) halten und welche Länder besonders betroffen sind.

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Ruhe vor der Bundestagswahl. Aber danach?

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Es herrscht Ruhe an der Euro-Front. Zumindest galt dies für die Zeit vor der Bundestagswahl. Der sentix Euro Break-up Index ist im September erneut leicht auf 7,66% gesunken. Dies ist der tiefste Wert seit Juli 2014, als das Allzeit-tief des Index bei 7,61% erreicht wurde. Alle wesentlichen Länderindizes haben im Einklang mit dieser Tendenz nachgegeben. Doch ob sich dieser friedliche Zustand auch nach der Wahl noch hält, ist fraglich.

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Erstaunlich gelassen

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Die Anleger betrachten die Eurozone mit erstaunlicher Gelassenheit. Weder die Aussicht auf ein baldiges Ende des EZB-Ankaufprogramms, noch der Entscheid der Karlsruher Verfassungsrichter (Verweis an EuGH) oder die politischen Gedankenspiele in Italien (Einführung einer Doppelwährung) haben die Anleger verunsichert. Der sentix Euro Break-up Index fällt auf 8,0% (von 8,9%) und der Teilindex für Italien sinkt ebenfalls von 5,5% auf 4,6%!

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Gefestigter Euro-Raum

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Während des Sommerlochs sind politische Themen in Euroland Mangelware. Vielmehr zieht die Befestigung der Gemeinschaftswährung die volle Aufmerksamkeit auf sich. Die Anleger werten dies als Indiz, dass die Eurozone im Zusammenhalt zunehmend gefestigt ist. In diesem Umfeld verändert sich der Euroland-Break-up Gesamtindex kaum. Seine marginale Veränderung im Monat Juli von 8,6% auf 8,9% ist nicht als Dreh oder Warnsignal zu interpretieren, sondern ist seinem mittlerweile niedrigen Stand geschuldet. Dies zeigt sich auch in den niedrigen Raten der gemessenen Austrittswahrscheinlichkeiten einzelner Mitgliedsländer der Eurozone.

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Frankreich bringt Schwung für Euroland

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Im Nachgang der französischen Parlamentswahlen bilden sich die Ängste um ein Auseinanderbrechen der Eurozone weiter zurück. Der Euroland-Gesamtindex fällt von 11,4% auf 8,6%, seinem niedrigsten Stand seit September 2014. Insbesondere der griechische Teilindex setzt seine dynamische Erholung fort, wobei auch die Entwicklung für den Teilindex in Italien Entspannungssignale sendet. Die Ruhe überträgt sich noch nicht auf den Index, der die Ansteckungsgefahren misst. Dieser erhöht sich von rund 34% auf 38%.

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Stark reduzierte Ansteckungsgefahren

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Im Nachgang der französischen Präsidentschaftswahlen hat sich die Wahrnehmung der Anleger bezüglich der Euro-Krise nochmals stark entspannt. Der Euroland-Gesamtindex fällt auf 11,4%, den niedrigsten Stand seit Herbst 2015. Während der griechische Teilindex nahezu unverändert notiert, sinkt die Austrittswahrscheinlichkeit von Frankreich und Italien signifikant. Dies hat zur Folge, dass sich auch das Risiko der Ausbreitung auf rund 34% ermäßigt.

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