sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Konjunkturerwartungen geben auf breiter Front nach

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Im letzten Monat hatten wir darauf verwiesen, dass die deutsche Konjunktur ihren Zenit überschritten hat. Im Mai nun sieht es danach aus, dass sich zudem die Wirtschaftsdynamik Eurolands bald abschwächen wird. Denn während die konjunkturelle Lage des Euroraums abermals besser als zuletzt eingeschätzt wird, geben die 6-Monats-Erwartungen der Anleger diesen Monat deutlich nach. Sie sinken für Euroland sogar zum dritten Mal in Folge, was in der Regel eine Trendwende signalisiert. Ein ähnliches Bild zeigt sich für Deutschland: Auch hier schwächt sich der Gesamtindex ab, weil die Konjunkturer-wartungen fallen, während die Investoren die Lage freundlicher als im Vormonat einschätzen. Für Deutschland ist es allerdings schon der vierte Rückgang des Gesamtindex in Folge. Auch für die übrigen Länder und Regionen geben die Gesamtindizes aufgrund sich eintrübender Perspektiven nach. Für Japan und Osteuropa ist diese Entwicklung besonders ausgeprägt.

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Deutsche Konjunktur überschreitet Zenit

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Der sentix Konjunkturindex für Deutschland fällt im April zum dritten Mal in Folge. Nachdem es in den letzten Mona-ten die 6-Monats-Erwartungen waren, die durch ihre Rückgänge den Gesamtindex nach unten gezogen hatten, kann nun auch die Lagekomponente nicht mehr zulegen. Damit hat die deutsche Konjunktur offensichtlich ihren Zenit überschritten. Entscheidend wird nun sein, wie sich die nachlassende Dynamik der deutschen Wirtschaft auf die Konjunktur der gesamten Eurozone auswirken wird. Noch zeigt sich diese robust: Der Gesamtindex legt im April abermals leicht von 13,9 auf 14,1 Punkte zu. Doch auch hier trüben sich die Erwartungen ein. Für den Rest der Welt ist zu festzuhalten, dass sich nach dem Schock des Ukraine-Konflikts vom letzten Monat die konjunkturelle Stimmung unter den Anlegern für die Emerging Markets-Regionen wieder aufhellt. Ferner wird die US-Konjunktur zum Frühjahrsbeginn besser eingeschätzt als zuletzt. Doch Sorgen bereitet Japan: Hier sackt der Gesamtindex den dritten Monat in Folge ab, die Erwartungen für Nippons Konjunktur notieren nun so tief wie seit November 2012 nicht mehr. Der positive Effekt der „Abenomics" ist damit verpufft. 

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Robust, aber heterogen

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Der Gesamtindex für Euroland legt im März leicht von 13,3 auf 13,9 Punkte zu. Während die konjunkturelle Lage abermals besser beurteilt wird, passen die Anleger nun ihre Erwartungen erstmals seit September etwas nach unten an. Für Deutschland ist der Konjunkturzyklus weiter fortgeschritten. Hier geben die Erwartungen zum dritten Mal in Folge nach, was in der Regel eine Trendwende anzeigt. Der Gesamtindex für Deutschland sinkt allerdings nur leicht und zeigt weiterhin einen Boom an. Der Gesamtindex für das globale Aggregat bleibt unverändert. Doch hinter dieser Robustheit verbirgt sich Heterogenität. Osteuropa und Japan sind die Verlierer, Asien ex Japan und Lateinamerika die Gewinner des Monats.

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Euroland als Fels in der globalen Konjunkturbrandung

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im Februar um 1,4 auf 13,3 Punkte. Dabei verbessert sich erneut vor allem die Lagekomponente. Sie notiert nun erstmals seit August 2011 wieder im positiven Bereich. Für alle übrigen Länder und Regionen, die die Umfrage zum sentix Konjunkturindex abdeckt, sinken die Gesamtin-dizes. Damit ist ausgerechnet das krisengeschüttelte Euroland im Februar der Fels in der globalen Konjunkturbrandung! Die Anleger nehmen insbesondere für die Emerging Markets-Regionen eine Verschlechterung der Konjunktur wahr. Der Gesamtindex für das globale Aggregat fällt damit erstmals seit letztem Juli wieder.

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Euroland lässt zum Jahresstart seine Krise hinter sich

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im Januar deutlich um 3,9 auf 11,9 Punkte, den höchsten Stand seit April 2011. Dabei verbessert sich die Lagekomponente besonders stark. Sie notiert nun im neutralen Bereich. Damit lässt Euroland zum Jahresauftakt seine Krise hinter sich! Der Gesamtindex für Deutschland, der in diesem Monat seinen fünften Geburtstag feiert, steigt im Januar leicht von 32,1 auf 32,4 Punkte. Dabei korrigieren die Erwar-tungen – von einem Allzeithoch kommend – etwas. Das positive Bild zu Jahresbeginn trübt der Index für Asien ex Japan. Für die aufstrebende Region beurteilen die Anleger vor allem die konjunkturelle Lage merklich schwächer als noch im Vormonat. Das globale Aggregat lässt sich hiervon aber nicht beirren: Es legt den sechsten Monat in Folge zu, wenn auch im Januar nur leicht. 

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