sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Verschlechterung in Euroland, globale Stabilisierung

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Die Eurozone leidet unter dem Dynamikverlust der globalen Wirtschaft. Der sentix Konjunktur Gesamtindex für Euroland stagniert und notiert im März nur noch bei 5,5 Punkten. Dies ist vor allem der Lagebeurteilung geschuldet, die um 2,2 Punkte nachgibt und das Niveau von April 2015 unterschreitet.

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Globale Konjunktur auf der Kippe

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Wer dachte, bei dem Einbruch der sentix-Konjunkturindizes im Januar handele es sich um ein Einmal-Event sieht sich mit den Februar-Daten getäuscht. Zwar erholen sich die Werte für Asien ex Japan etwas, daraus ergibt sich jedoch kein grundlegend neues Bild. Vor allem der Dynamikverlust in Deutschland und den USA wiegt schwer und unterstreicht, dass die globale Konjunktur inzwischen in einem sehr fragilen Zustand ist.

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Nach Silvester ein weiterer China-Böller

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So hatten es sich viele Anleger nicht vorgestellt: Schon direkt zu Beginn des Jahres 2016 heißt es, sich von scheinbaren Gewissheiten des Jahres 2015 zu verabschieden. Dunkle Wolken ziehen aus Osten herauf und könnten mehr als nur Regen bringen. Denn ernste Zweifel sind angebracht, dass China nicht nur eine Wachstumsverlangsamung durchlebt, sondern möglicherweise richtig hart gelandet ist. Das geht auch an Euroland nicht spurlos vorbei.

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Ohne EZB-Moos nix los

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Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone können gegen den globalen Trend zulegen. Während sich das konjunkturelle Bild in allen Weltregionen leicht verschlechtert, bildet die Eurozone die Ausnahme von der Regel. Dazu dürfte auch die EZB beigetragen haben, die zwar kaum kurzfristig Zählbares geliefert hat, aber ihre „whatever it takes“-Botschaft erneut bekräftigte. Ohne EZB-Moos wäre wohl auch hierzulande nicht so viel los.

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Der Aufschwung kehrt zurück

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Einen deutlichen Stimmungsumschwung bezüglich der globalen Konjunkturerwartungen messen wir im November. Von herbstlicher Depression ist nichts zu spüren und offensichtlich versperrt auch kein November-Nebel den Blick der Anleger. Mit Ausnahme Österreichs steigen die Konjunkturerwartungen in allen Regionen. Besonders wichtig ist die Trendwende in der asiatischen Region, wo es der chinesischen Administration offensichtlich gelungen ist, Vertrauen in einen Aufschwung wiederherzustellen.

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