sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Die Euro-Konjunktursorgen reißen nicht ab

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Die Euro-Schuldenkrise hinterlässt immer tiefere Spuren in der realen Wirtschaft. Der sentix-Konjunkturindex verzeichnet im Dezember den fünften Rückgang in Folge und notiert nur noch bei -24 Punkten. Der Druck kommt von einer sich verschlechternden Lage, während die Erwartungswerte von den jüngsten Hilfsaktionen der Notenbanken unbeeindruckt bleiben. Besser sieht es in den USA und in Deutschland aus, doch dem Abschwungs-Szenario sind auch sie noch nicht entwachsen.

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Euroland koppelt sich negativ ab

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Die globale Wirtschaft kann sich stabilisieren, Euroland kann der Grundtendenz nicht folgen. Dies ist die entscheidende Botschaft für den Monat November 2011 aus dem sentix-Datenkranz für die wichtigen Welt-Wirtschaftsregionen. Darüber kann auch nicht eine Stabilisierung in den Erwartungswerten für Euroland hinwegtäuschen, wenn diese auf niedrigem Niveau verharren, während die Beurteilung der aktuellen Lage nochmals deutlich abkippt. In der Folge sinkt der sentix Gesamtindex für Euroland um 2,7 Punkte auf -21,2 Indexpunkte, während die USA im Gesamtindex sogar um 6,50 Punkte zulegen kann.

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Molltöne überwiegen nach wie vor

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Auch im Oktober 2011 bleiben die konjunkturellen Vorzeichen negativ. Sowohl der Konjunkturindex für Euroland, als auch die globale Indikation, geben weiter spürbar nach. Aus Sicht der von sentix befragten, rund 1.000 Investoren bleibt die ungelöste europäische Staatsschuldenkrise und die Abschwächung des Momentums in den Emerging Markets der wesentliche Treiber dieser Entwicklung.

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Der Druck bleibt im Kessel

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Die globale Wirtschaft wird ihr akutes Konjunkturproblem nicht los. Die leichte Verbesserung in den Erwartungswerten der meisten Weltregionen stellt noch kein Zeichen der Besserung dar, da gleichzeitig die Lagewerte weiter abrutschen. Folgerichtig fallen die Gesamtindizes, mit Ausnahme der USA, weiter. Auffällig ist die Entwicklung in Japan.

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Exodus in Europa und USA

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Der Mix aus EU-Schuldenproblem, die Ohnmacht der Politik hierauf sowie die Querelen in den USA zur Anhebung der Schuldenobergrenze haben die Anleger sehr stark verunsichert und der weiteren Konjunkturentwicklung eine negative Entwicklung bescheinigt: Es geht deutlich abwärts! Die jüngsten Turbulenzen an den Kapitalmärkten dürfte diese Einschätzung nochmals beflügelt haben. Der Kursrutsch an den internationalen Börsen sowie das Downgrade der USA von S&P hinterlassen tiefe Spuren.

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