sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

US-Konjunktur kühlt ab – America first!

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Die Konjunktur in Euroland zeigt sich weiter von ihrer freundlichen Seite. Die Lage für die Eurozone steigt zum sechsten Mal (!) in Folge und erreicht mit 36 Punkten den höchsten Stand seit Januar 2008. In Deutschland ist die Wirtschaft in noch besserer Verfassung. Hier erreicht die Lagebeurteilung mit 66,8 Punkten den höchsten Wert seit Beginn der sentix-Datenerhebung im Jahr 2009. Trotz dieser sehr guten Lageeinschätzung bleiben die Erwar-tungswerte stabil. Dies überrascht, denn aus Sicht der sentix-Teilnehmer schwächelt die größte Volkswirtschaft der Welt!

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Schwächesignale in den USA

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Die Euroland-Konjunktur präsentiert sich weiter in guter Verfassung. Der sentix Gesamtindex für die Eurozone steigt auf 27,4 Punkte, den höchsten Stand seit Juli 2007. Getragen werden diese Einschätzungen zunehmend von der Lagebeurteilung, die mit 34,5 Punkten den höchsten Stand seit Januar 2008 erreicht hat. Noch besser läuft es in Deutschland. Hier erreicht die Lagebeurteilung mit 61,3 Punkten den fünftgrößten jemals gemessenen Wert. Ganz anders die Situation in den USA, wo die Anleger zunehmend an den wirtschaftlichen Perspektiven zwei-feln. Die US-Konjunkturerwartungen fallen erneut.

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Die Lage in Euroland festigt sich weiter

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Die Eurozone macht weitere konjunkturelle Fortschritte. Die Lagebeurteilung der von sentix befragten professionellen und privaten Anleger fällt ausgesprochen gut aus. Vor den wichtigen Präsidentschaftswahlen in Frankreich steigt der Lageindex für die Euroland-Konjunktur auf den höchsten Stand seit Januar 2008. Auch die Erwartungen können nochmals leicht zulegen. Damit hebt sich die Eurozone positiv von anderen globalen Regionen ab.

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Es brummt weiter

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Der Gesamtindex für Euroland steigt im März um 3,3 Punkte auf den höchsten Stand seit knapp 10 Jahren. Äußerst positiv stellt sich die Lagebeurteilung dar, die abermals um 3,3 Punkte zulegen kann. Dies entspricht dem höchsten Stand seit Mai 2011. Sämtliche Erwartungskomponenten für die globalen Wirtschaftsregionen steigen und stellen den Vormonatsrückgang in einem anderen Licht dar. Damit ist die potentielle Gefahr eines jähen Abrisses der Wirtschaftserholung vom Tisch. Neben den etablierten Weltregionen bleibt auch das positive Konjunktur-Momentum für die Emerging Markets erhalten. Selbst Lateinamerika scheint Schwung zu bekommen. 

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Lage in Euroland verbessert sich

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Der Gesamtindex für Euroland gibt im Februar um 0,8 Punkte nach. Positiv ist der erneute Anstieg der Lagebeurteilung um 4 Punkte. Dies entspricht den höchsten Stand seit Mai 2011. Sämtliche Erwartungskomponenten für die globalen Wirtschaftsregionen leiden unter den ersten Amtshandlungen des neuen US-Präsidenten. Von einem drastischen Einbruch bleibt die globale Konjunktur vorerst verschont. Der US-Wirtschaft wird ein sehr robustes Zeugnis für den Status Quo ausgestellt. Die aktuelle Lage wird mit einem Wert von 45 Punkten immer noch ausgesprochen gut eingestuft. Gleichzeitig sind es die Erwartungen für die USA, die am stärksten Sorge bereiten. Der Rückgang von 8,7 Punkten ist als direkte Reaktion auf die „Rüpel-Politik“ Trumps zu werten. Die Anleger sehen darin eine ernste Gefahr.

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