sentix Economic News

Lesen Sie hier die neusten Informationen und Indikationen zum "first mover" unter den Konjunkturindikatoren!

Hintergrundinformationen zu den sentix Konjunktur-Indikatoren

Kippt Italien die Euro-Konjunktur?

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Nun sind sie da, die amerikanischen Strafzölle. Den globalen Konjunkturerwartungen hat dies bislang weniger geschadet, als man denken könnte. Offenbar hegen die Anleger nach wie vor die Hoffnung, dass der Handelsstreit der Welt mit den USA nicht außer Kontrolle gerät. Weit weniger nachsichtig präsentieren sich die Anleger dagegen mit den Entwicklungen innerhalb der Eurozone. Der neuen Regierung in Rom schlägt große Skepsis entgegen. Diese ist so stark, dass die Konjunkturerwartungen in der Eurozone regelrecht abkippen.

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Unsicherheiten über den Welthandel

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Kommen sie oder kommen sie nicht, die US-Strafzölle? Die Entscheidung darüber ist noch nicht gefallen und so wundert es nicht, dass sich die sentix Konjunkturindizes im Mai kaum verändert haben. Der sentix Konjunkturindex für die Eurozone hat dennoch leicht nachgegeben und ist im vierten Monat in Folge auf 19,2 Punkte gesunken. Diese Tendenz bestimmt auch das globale Bild. Einzig für die USA und Asien ex Japan messen wir leichte Verbesserungen. Die Anleger hoffen offensichtlich auf einen positiven Ausgang der bilateralen Handelsgespräche zwischen den beiden Nationen.

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Sinkflug

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Nachdem die Rückgänge in den Erwartungswerten bereits in den Vormonaten eine Trendwende andeuteten, muss man nun von einer deutlichen konjunkturellen Abkühlung ausgehen. Alle Weltregionen befinden sich auf einem konjunkturellen Sinkflug. Auch die Erwartungswerte in Euroland sind erstmals seit Juli 2016 wieder negativ. Die Zollstreitigkeiten, angefacht von US-Präsident Donald Trump, hinterlassen ihre Bremsspuren. Die Emerging Markts halten sich marginal besser, auch wenn dort die gleiche Grundtendenz vorherrscht.

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Trendwende?!

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Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, Strafzölle für bestimmte Produkte einführen zu wollen, hat nicht nur die EU-Kommission aufgeschreckt. Auch die von sentix befragten Anleger reagieren deutlich. Die konjunkturellen Erwartungswerte für alle Weltregionen geben deutlich nach. In Euroland verlieren die Erwartungen mehr als 11 Punkte. In Deutschland, ohnehin GroKo-geschwächt, notieren wir erstmals seit Februar 2016 sogar einen negativen Erwartungswert. Aber auch für die USA sinkt der Erwartungswert um mehr als 10 Punkte. Vielleicht ein Weckruf für den US-Präsidenten, sich die Sache mit dem Protektionismus nochmals zu überlegen.

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Misstrauensvotum gegen die GroKo

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Im Februar lässt das Konjunktur-Momentum in der Eurozone etwas nach. Der Gesamtindex sinkt um einen Zähler auf 31,9 Punkte. Während die Lage erneut zulegen kann, geben die Erwartungen auf den niedrigsten Stand seit Februar 2017 nach. Maßgeblich daran beteiligt ist Deutschland. Die GroKo-Verhandlungen kommen nicht gut bei den Investoren an. Die Erwartungen fallen um mehr als 6 Punkte! Im Rest der Welt dagegen bleibt die Konjunktur aus Sicht der von sentix befragten Anleger dagegen robust.

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